Impotenz – Erektile Dysfunktion

Erektile Dysfunktion (ED)

ist der gebräuchliche Name für Impotenz in der Medizinsprache. Ein Arzt erkennt oft, anhand wichtiger Ursachen, ob es sich um erektile Dysfunktion handelt. Denn erektile Dysfunktion ist häufig ein wichtiges Frühwarnzeichen für viele andere Erkrankungen. Sollte der Verdacht auf einen Gefäßschaden vorliegen, so kann der so genannte Schwellkörper-Injektionstest angewandt werden. Bei diesem Test der wird ein erektionsauslösendes Mittel, in das Glied gespritzt. Die Nadel ist so dünn, das es kaum zu Schmerzen kommen kann. Danach kann man beobachten, ob und ggf. wie die Erektion des Mannes eintritt. Eine andere Methode, die erektile Dysfunktion zu untersuchen, ist mit einer ebenfalls schmerzlosen Ultraschall-Untersuchung.

Erektile Dysfunktion behandeln

Die Kontrastmitteldarstellung, eine weitere Methode, oder auch Cavernosographie und -manometrie, ist leider schmerzhaft und nicht ganz ungefährlich. Diese Methode sollte wirklich nur in ganz besonderen Fällen angewendet werden, um diese Diagnose zu bestätigen. Es gibt eine Reihe Experten und Ärzte, die sich sehr gut in diesen Bereichen auskennen. Sucht diese auf und habt keine Angst! Nur wer nichts dagegen unternimmt, wird keine Besserung erfahren.

Erektile Dysfunktion

Erektile Dysfunktion