Impotenz

Impotenz

bedeutet das Gegenteil von Potenz und ist die dauerhafte Unfähigkeit zur Erektion des männlichen Gliedes. Man unterscheidet zwischen der Unfruchtbarkeit, sowie der Unfähigkeit eine Erektion zu bekommen und auf bestimmte Dauer halten zu können. Es gibt verschiedene Formen von Impotenz. Im Umgangssprachlichen bezeichnet der Begriff oft eine Art von Erektionsstörung. Sollten diese Störungen über eine Dauer von etwa sechs Monaten weilen, und wenn ca. 75 Prozent der Versuche, den Geschlechtsakt zu betreiben, dennoch erfolglos bleiben, kann man eventuell von Impotenz sprechen.

Impotenz behandeln

Bisher gibt keine genaueren Angaben darüber, wie häufig diese Art von Störung bisher auftritt, weil man die Dunkelziffer nicht kennt. Eine Vielzahl von Experten schätzen aber, dass etwa 10 Prozent der bis zu einem Alter von 40 Jahren und zwischen 30 und 55 Prozent der über 40 Jahre jungen Menschen von Impotenz betroffen sind. Diese Krankheit hat mit dem Problem der Frühkommer und mit einem vorzeitigen Samenerguss nichts zu tun. Die frühzeitige Ejakulation spielt hierbei keine tragende Rolle und ist völlig Unabhängig davon. Wenn es zu Problemen kommt, sucht einen Experten auf, der oft mit Ratschlägen und Behandlungen Abhilfe geben kann.

Impotenz

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